Lauenhainer Mühle

Der erste schriftliche Nachweis der Lauenhainer Mühle erfolgt bei einem Vergleich zwischen dem Kloster Altzella und dem Ritter von Lubeschitz aus Ringethal 1293. Es geht um Fischereirechte in der Zschopau.

Ab 1880 wird durch die touristische Erschliessung des Auensteiges eine Gastwirtschaft betrieben. 1904 erfolgt bereits ein Neubau, da diese nicht mehr vom Platz ausreichte.

1924 wird in Vorbereitung auf den Talsperrenbau die Lauenhainer Mühle an die Aktiengesellschaft "Sächsiche Werke" verkauft und bis zum Abbruch durch den Pächter Pezenka betrieben.

Im Jahr 1928 erfolgt der endgültige Abriss.